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Shemale - Das Schwanzluder Eliah Braska

Shemale - Das Schwanzluder

Eliah Braska

Published December 2nd 2014
ISBN :
Kindle Edition
91 pages
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 About the Book 

Manchmal kommt das Leben von hinten. Diese Erfahrung muss auch der neunzehnjährige Noah machen, als sein Wunsch in Erfüllung geht und er die Liebe seines Lebens trifft. Denn Lara Mareen hat es nicht nur knüppeldick hinter den Ohren, sondern auch in einem anderen Bereich ihres geilen Körpers. Wird er dieser Herausforderung gewachsen sein?Wörter: 20.400, ca. 80 S.Inhalt: Shemale, Erotik, teen shemale, ladyboy, Handschellen, Dominanz, Wasserspiele, Fußfetisch, Selbstbefriedigung, androgyn, küssen, Petting, Handstimulation, Leckspiele, erotisches eBook, Sex Geschichten, erotische GeschichteLeseprobe:„Heißes Gerät“, hauchte sie und sah Jayden tief in die Augen.„Finde ich auch“, nickte er und ließ seine Augen über ihren Körper schweifen.„Was soll hier mit mir geschehen? Überstimulation meiner Geschlechtsteile? Geile Reizexperimente an meinen Brüsten?“„Das und vielleicht sogar ein bisschen mehr“, grinste Jayden und wagte einen Schulterblick Richtung Noah.Lara Mareen folgte seinen Augen. Jetzt lag die Aufmerksamkeit ganz bei ihm.Noah stand nur da und schwenkte sein Glas. Sein Magen dagegen verwandelte sich zu Eis.Was ist auf einmal, was starren die so?Lara Mareen stieß sich von der Tischplatte ab, umrundete die Folterbank mit einem schwindelerregenden Hüftschwung und ging geradewegs auf Noah zu.„Stimmt, wir haben hier auch noch andere spezielle Interessen“, stellte sie fest und blieb mit großen, fordernden Augen vor ihm stehen.Er roch ihr Parfüm und ihren Mund. Süß und frisch wie eine Zuckermelone kam er ihr vor, so wenige Zentimeter vor seinen eigenen Lippen. Und da war noch etwas: Der verruchte Duft einer gerauchten Zigarette, transportiert von ihrem heiligen Atem. Es wirkte so verdorben, dass es schon wieder geil war.Dann kam sie näher – noch näher. „Jayden hat mir von dir erzählt. Von dir und deiner stillen Vorliebe für ... Füße!“Mein Tagebuch!!Noah spürte ein Kribbeln zwischen den Schulterblättern. Siegfried hatte sicher das Gleiche gespürt, als Hagen von Tronje hinter ihm stand und zielte.Sein Herz stolperte wieder fast über die eigenen Arterien, aber er zwang sich, cool zu bleiben und das Ganze auf sich wirken zu lassen. Er hatte keine Erfahrungen, nichts. Sex kannte er nur vom Hörensagen und bald würde hier mit ihnen die Hölle los sein. Er musste sich jetzt daran gewöhnen, von nun an in weniger enthaltsamen Kreisen zu verkehren. Ein wenig Scham war vielleicht normal. Er würde sie abtöten müssen, sobald sie ihm im Weg stand.Das hier war seine Zeit und vor ihm stand das geilste Luder der Welt – mit Mundwinkeln, die langsam nach oben stiegen und grinsten, als gehörten sie Satans Tochter.„Was genau stellst du dir vor, wenn ihr mich nackt auszieht und auf diesen Tisch schnallt? Welche Art der Folter hast du dir für mich ausgedacht? Was willst du Schwein mit meinen Füßen machen, während ich barfuß vor dir liege und um Gnade winsle? Willst du mich kitzeln, bis ich keine Luft mehr kriege? Oder reden wir über ... Schmerz?“